"Ohrwürmchen"
The story of .....
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Twilight Studio
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Keep-smiling nach der Studio-Session
 


The Story of Ohrwürmscher!

Wie alles begann!
Wir bringen die Band zusammen!
Die Session!
Unn jetzat?



Wie Alles begann!

Kennst du das Gefühl, wenn du dich in die Hängematte geräkelt hast und denkst den Zenit deiner Schaffenskraft könntest du nur noch im Rückspiegel betrachten? Kennst du dieses wohlige, selbstgefällige Gefühl?
Rainer und Robbi beim Diskutieren!
Und dann kommt jemand an der Hängematte vorbei und sagt: „Move your ass, da stehen zwanzig Krokodile hinterm Gartenzaun, die scharf auf deine Schenkelchen sind."
Markus, Roman und Rainer musizieren: Wir trinken dein Bier!
Und dies geschah zu meinem 40ten Geburtstag. Alles sah nach einer riesigen Fete aus, die als Ausklang der aktiven Lebensphase dienen, und ins ruhigere Fahrwasser der „UHU`s"  (Unter Hundert) hinüber geleiten sollte. Und dann machten mir meine Gäste dieses Geschenk!

Musikaufnahmen in einem echten Musikstudio! Wouhw!! Als ich das Geschenk in den Händen hielt, freute ich mich wie ein Schimpanse, der den Schlüssel zur Bananenplantage ergattert hat.

Und sofort war für mich klar:

Wir müssen die BAND wieder zusammenbringen - yes, die Band - Eh-Wurschd!

Alwin (Piano) - Lemmes (Bass) - Kicker (Gesang, Gitarre) - Rainer (Gesang, Gitarre) - Rainer (Drums, Gesang) - Jürgen (E-Gitarre, Gesang) - Mick (E-Gitarre, Gesang)


Wir bringen die Band zusammen!
Wie schmiedest du eine Band wieder zusammen? Ein Gedankenblitz wie Donnerhall, mit der Urgewalt einer marodierenden fünfköpfigen Blattlaushorde. Der Gedanke nistete, einem Furunkel gleich, zuerst nur in einem einzigen Hirn. Er wurde unerwartet schnell in die Realität gezerrt, als es eher zufällig zu einem gemeinsamen Treffen am 2. Weihnachtstag im Tapas kam. Initiiert von Rainer und Kicker fanden sich immerhin Wuschdrau, Mick, Rainer, Kicker und Jürgen zu einer Runde Mex-Spaghetti und alkoholfreiem Bier zusammen. Vor 15 Jahren hätten wir mit "Gründels" (das ist Bier ohne Alkohol!) voller Abscheu die Radkappen unserer „Autos" geputzt. Es trinken zu müssen fiel unter inquisitorische Massnahmen.Es freiwillig trinken zu wollen, beförderte dich unweigerlich in die Sado-Maso-Ecke. But „the times they are-a-changin`" behauptete schon Robert Zimmermann.

Wir hatten uns sehr schnell davon überzeugt, daß das ganze Universum darauf brannte, endlich eine Eh-Wurschd-CD in Händen halten zu dürfen . Rainer Wustrau alias BibiVier Songs sollten es sein. Und zwar „Fress Kappes dau Flappes", „Ende der Nacht", „Fischfilet" und „Paassion". „Fischfilet" war quasi außer Konkurrenz, da dieser Song von der Formation „Notlösung" 1985 kreiert wurde und den anderen Bandmitgliedern bis dato unbekannt war. AlexVon den anderen drei Songs waren wir, sowohl was die weit überdurchschnittliche Qualität des Arrangements anbetraf, als auch, daß wir sie problemlos einspielen könnten, überzeugt. Obwohl wir 15 Jahre nicht mehr zusammen gespielt hatten.

Wir buchten das Twilight-Studio und fixierten als Termin den 13./14.2.99. Natürlich mußten wir nach 15 Jahren Abstinenz vor den Aufnahmen noch 2 Proben einflicken. Es war uns gar nicht so recht bewußt, daß noch 2 ehemalige Bandmitglieder fehlten.

Bei der ersten Probe am 30.01.99, die technisch und musikalischMick hervorragend funktionierte, fehlte uns jedoch Günners virtuoses Baßspiel. Mit viel schlechtem Gewissen bewaffnet erklärte ich mich dann bereit Günner aufzuspüren und für das Projekt zu begeistern.

Ich hatte leichtes Spiel. Unser Projekt war genau das, was in Günners Leben wieder den spice-of-life brachte.  Die nächste Probe war eine unglaubliche Leistung. Wir hatten satte 15 Jahre nicht mehr miteinander gespielt und legten los, als hätten wir uns nie getrennt.

Die Begeisterung war bei jedem zu spüren. Wir waren uns sicher, daß die CD nichts anderes als ein absolutes Meisterwerk der Rockgeschichte werden konnte. Wir freuten uns bereits für unsere Fans!

Die Session!
"Unn?" - "Ei joo!" Der typisch saarländische Standarddialog nach 15 jahriger Trennung, war schnell und professionell abgearbeitet. Die Instrumente wurden gestimmt und wir wollten sofort loslegen. Als mir - so nebenher - Jürgen erzählte, daß es sehr effizient ist, wenn man mit einem Koneztp ins Studio geht, wurde ich nachdenklich und unruhig. Was verstand er unter Konzept? War es nicht ausreichend, zu wissen welche Songs du einspielen willst? Sein Blick verriet mir, daß Hamlet doch nicht so verrückt gewesen sein konnte und mein Erfahrungsschatz aus über 14600 Tagen machte mir Mut, daß wir auch dieses Problem lösen könnten.  Mein Blick schien Jürgen zum Reden zu animieren. Unaufgefordert antwortete er mir: " Zuerst spielt der Schlagzeuger seinen Part ein." - "Unn wie soll das gehn?" Ich hielt meine Frage weder für unverschämt, noch für impertinent. Wie nennt man die Menschen, die immer mit Musikern rumhängen und sie immer durcheinanderbringen?Und Jürgen faselte etwas von Demoline und so`m Kram. Derweil baute Rainer sein überdimensionales Schlagzeug auf. Als ich seine Schießbude in Vollendung sah, dachte ich daran, welchen Neid wohl Greg Palmer bei diesem Ablick empfinden würde.

Unn jetzat?
Eh Wurschd lebt. Music make the world go round. Und wir sind die Achse, um die sich diese Welt dreht. Der Auftritt in Köllerbach war nur der Anfang. To young to die, to old to rock`n`roll - wird es für uns nicht geben. Unser Motto heißt: Eh Wurschd sagt:"Kommt zu uns, und wir werden euch den Rest geben!"

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Musiker

Rainer Schneider, Drums - Der Mann, der Ehwurschd den Rhytmus Rainer Groschenbein Schneider brachte. Ehemals mit Abstand das jüngste Bandmitglied hat er es  immer noch nicht geschafft 1. unvernünftiger wie der Rest der Gruppe zu werden und 2. einen Der Band Altersmäßig zu überholen. Im Moment arbeitet Rainer an einem "Pink Floyd"-Projekt.

Michael Klein, E-Gitarre, Gesang - War von Beginn an dabei und durfte in der Anfangsphase seinen miefigen, verrauchtenMick - der Wassermeister Keller zur verfügung stellen. Außerdem waren alle sehr beeindruckt von seiner klassischen gitarrenausbildung. außerdem kann er nach noten spielen! Im moment ist er neben seinem job in einem europäischen tanzprojekt engagiert.

Jürgen Kiefer, E-Gitarre, Gesang - Die graue eminenz der saarländischen rockmusik.Jürgen - the melodymaker Es gibt kein solo, das er nicht spielen kann. Wer mit ihm zusammenspielen darf, hat die freude, tage zu erleben, in denen er eine ganze band bis an den ejakulationshöhepunkt sämtlicher songs mitreißt. genausogut kann er die kombo in die abgründe des hades stürzen. beides ist lehrreich und lohnt sich auszukosten (because, you can`t change it!)

Günther Lemmermeier, Bass - Der einzige mensch im ganzen universum der einen Gibson-Bass flüssig spielen kann. er brauchte allerdings über 2 Jahrzehnte,Günner bassiert um festzustellen, daß es mit anderen bässen wesentlich bequemer ist, musik zu machen. Berühmt ist günner wegen in Hochbetten eingebauten boxen und Basskoffer. Im moment ist er gerade dabei einen neuen basskoffer zu bauen! "Vergiss die Rollen nicht, günner!"

Franz-Rudolf Zimmer, Gesang, akustische gitarre - an seinem Kicker kann die Wut nicht unterdrückengesangsstil ist die anlehnung an bob dylan leicht zu erkennen. Das macht aber nix, denn für`s Schönsingen ist rainer zuständig. Besonders berühmt ist er wegen seiner schweißtreibenden läufe über die gesamte bühne während den vielbesuchten eh-Wurschd-Konzerten. Bekannt ist er auch wegen der einsilbigen ansagen der einzelnen songs. leider ist er seit dem konzert im juz-dillingen nicht mehr die erste Wahl beim songansagen.

Rainer Wustrau, Gesang, akustische Gitarre - in wallerfangen war rainer während der 70er jahren eine berühmte institution. vieleRainer sing doch süß, oder? ehaupten, er hätte schon gitarre gespielt, bevor er in den Kindergarten kam. mit seiner kraftvollen stimme macht er jeden Auftritt für die tontechniker zur herausforderung. Du kannst machen was du willst, den rainer hörst du immer am lautesten, selbst wenn du ihm das mikro ganz abdrehst. Insider werden wissen, daß er der besitzer des ohrwürmchen ist!

Alwin Wilhelm, E-Piano - Müssen alle Pianisten Alwin pfeift mit - ehrlichSchwarz-Weiss-Denker sein? Oh nein - Mister "Honky-Tonk-Alwin-Wilhelm weiß aus aus den extremen Zwischentöne herauszukitzeln. Mittlerweile ist er Mainzer und weiß auch wie es singt und lacht, aber Ehwurscht mit tonagen zu versorgen macht zum einen mehr spaß und hat auch einen höheren humorfucktor.

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